Success Stories
Tausende führender Unternehmen in der ganzen Welt verwenden Lösungen von OpenText, um ihre wertvollsten Güter effektiver zu nutzen - Menschen und Wissen.
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Salzgitter AG
Mehr Zeit für die eigentliche Arbeit‘, ‚Regularien einhalten, Nachweispflichten genügen‘, ‚immer mit der aktuellen Dokumentenversion im Team arbeiten‘ – solche und ähnliche Aussagen wurden immer wieder und aus allen Konzernteilen an GESIS, die IT-Tochter der Salzgitter AG, herangetragen. Denn seit längerem stellte Salzgitter seinen Mitarbeitern bereits ein Portal auf Basis von SAP NetWeaver Portal zur Verfügung. Doch Informationen und Dokumente außerhalb der „eRooms" von SAP NetWeaver Portal wurden mit unterschiedlichen Technologien und innerhalb unterschiedlicher Prozesse verwaltet.
Planzer Transport AG
An eine Niederlassung werden Rechnungen geschickt. Die Filiale prüft und kopiert sie und schickt die Rechnungen danach auf dem Postweg an die zentrale Buchhaltung weiter. Die zentrale Buchhaltung verbucht sie. Ein langwieriger und aufwendiger Arbeitsprozess. Besonders dann, wenn es sich um 120.000 Rechnungen jährlich handelt - wie es bei der Planzer Transport AG aus Dietikon der Fall ist.
Roche Diagnostics
Dokumente und Informationen außerhalb der SAP-Kernapplikation flächendeckend so zu archivieren und zu verknüpfen, dass sie in der komplexen Systemlandschaft einfach elektronisch verwaltet werden konnten, war das Ziel eines Projektteams um Ulrich Vogel, Diagnostics IT Solution Centre Operations & Back Office - EMEA/LATAM bei Roche.
UBS Italia
Als schnellwachsendes Finanzinstitut gewinnt UBS Italia jeden Monat zahlreiche neue Kunden. Da Antragsteller hochsensible Finanzdaten preisgeben, durchläuft jede Bewerbung einen intensiven Genehmigungsprozess. Eine Analyse der Prozesse zum Onboarding neuer Kunden und zur Archivierung der Verträge zeigte, dass beide Geschäftsabläufe nicht mit der rasanten Geschäftsentwicklung mithalten konnten.
Nationwide
In weniger als sechs Monaten mussten also alle Anbieter von Sparprodukten und -leistungen im Vereinigten Königreich ihre ISA-Transferzeiten um ein Drittel kürzen, was auf dem Papier einfacher aussieht als es in der Praxis ist. Und Papier war auch das Hauptproblem für Nationwide in der praktischen Umsetzung.
Salzgitter AG
Salzgitter AG über SAP Portal Content Management by OpenText und SAP Portal Site Management by OpenText
B. Braun
Ein komplettes Bild vom Werdegang und Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters – bei B. Braun sind mit einer konzernweiten OpenText-Lösung mit SAP-Anbindung alle Voraussetzungen dafür gesetzt. Im Kampf um die Talente erhöht sich die Auskunftsfähigkeit der HR-Mitarbeiter und verschafft dem Konzern einen globalen Wettbewerbsvorteil.
B. Braun
Die global aufgestellte Rechtsabteilung arbeitet künftig nicht mehr mit schweren Aktenordnern, sondern stellt auf eine elektronische Legal-Case-Management-Lösung auf Basis von OpenText Template Workspace um. Die Konzernjuristen vermeiden so unproduktive Arbeitsvorgänge (Ablage, Suche, Transport etc. von Papierdokumenten) und können sich damit komplett auf ihre juridischen Tätigkeiten konzentrieren – konzernweit in einem einheitlichen System mit eindeutig messbaren Zeitvorteilen.
BASF
Die BASF ist der weltgrößte Chemiekonzern. Mit mehr als zehn Quadratkilometern und über 160 Produktionsbetrieben ist das Herz der BASF - der Standort Ludwigshafen - das weltweit größte zusammenhängende Chemieareal. Als Technologieplattform und Kompetenzzentrum für die gesamte BASF-Gruppe ist er mit seinen über 36.000 Mitarbeitern eine wichtige Quelle für Innovationen bei Produkten, Methoden und Verfahren. Die BASF SE mit Sitz in Ludwigshafen nimmt in der BASF-Gruppe die zentrale Stellung als größte operative Gesellschaft ein.
Karl Franzens Universität Graz
Jährlich machen in den über 100 angebotenen Studienfächern der Karl-Franzens-Universität Graz mehr als 2.600 Studierende ihren Abschluss. Der damit verbundene Zeitaufwand für die ca. 2000 Lehrenden ist enorm. Hinzu kommt: Mit dem Internet steht eine nicht mehr überschaubare Masse an Inhalten zur Verfügung, deren Herkunft und Qualität oftmals nicht den strengen wissenschaftlichen Kriterien genügen. Darüber hinaus bieten sie einen fruchtbaren Nährboden für absichtlichen – oder unabsichtlichen – Plagiarismus.