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Architektur

Die DOMEA® Government Content Management (GCM) Suite basiert auf einer modernen 3-Ebenen Architektur mit den Elementen Relationale Datenbank, Applikationsserver und Präsentation am Client. Durch diese Architektur ist eine ausgezeichnete Skalierbarkeit gegeben, so dass der Einsatzbereich von DOMEA® GCM heute von kleinen Arbeitsgruppen bis hin zur Unterstützung sehr großer Organisationen reicht.

Highlights

  • Höchstes Maß an Skalierbarkeit
  • Im produktiven Betrieb von Tausenden Benutzern erprobt
  • Vielfalt der untersützten Plattformen
  • Standardbasiert (Datenbank, Betriebssystem, Browser)

Windows Desktop Clients und Web-Oberflächen werden gleichermaßen unterstützt. Ein wesentlicher Vorteil der Architektur von DOMEA® GCM liegt darin, dass alle verschiedenen Arbeitsplatztypen auf der gleichen Datenhaltung basieren. Dies ermöglicht den “gemischten” Betrieb unterschiedlicher Arbeitsplätze in einer Systemumgebung und erlaubt die stufenweise Erweiterung der Funktionalitäten auf den Arbeitsplätzen ohne Migration oder Manipulation der Daten.

Mit den Schnittstellen zur Web-Technologie bietet DOMEA® GCM den Mitarbeitern der Verwaltung nicht nur den einfachen und schnellen Zugang zu den Daten des Systems, sondern unterstützt auch die Einbeziehung der Bürger in das Verwaltungshandeln.

Erprobte Technologien von OpenText™ wie die elektronische Archivierung, Knowledge-Management, Web-Content-Management und eLearning-Plattformen werden über Server-Schnittstellen effektiv eingebunden. Die Zusammenstellung der benötigten Komponenten erfolgt nach individuellem Bedarf der Kunden. Ein eigenständiger Betrieb jeder einzelnen Komponente ist dabei selbstverständlich ebenso möglich wie eine integrierte Gesamtlösung.

Die einzelnen Server-Komponenten können auf unterschiedlichen Hardware-Systemen - sowohl UNIX/Linux als auch Windows - betrieben werden. Dabei kommen selbstverständlich Technologien wie Ausfallmechanismen ("Failover Cluster") und Lastverteilung über mehrere Cluster-Knoten zum Einsatz, um hoch skalierbare Lösungen auch für große Organisationen und Anwendungen zu schaffen.

Datenbank und Betriebssystem

Als Basis für DOMEA® GCM dient eine relationale Datenbank. In der Datenbank werden sämtliche strukturierte Daten von DOMEA® GCM vorgehalten.

Dazu zählen Laufzeitinformationen („Run Time“) wie

  • Metadaten (Attributinformation) von Akten, Vorgängen und Dokumenten,
  • Die Dokumente selbst (in den verschiedenen Versionen),
  • Protokollierungs- und
  • Berechtigungsinformationen

sowie organisatorische Informationen („Build Time“) wie

  • Benutzer,
  • Organisationenstrukturen,
  • Arbeitsgruppen,
  • Rechteprofile, aber auch
  • Akten- und Teilaktenpläne sowie
  • Prozessdefinitionen.

Führende relationale Datenbanksysteme wie Oracle und Microsoft® SQL Server® werden unterstützt. Als Betriebssystemplattform dienen SuSe Linux und Microsoft® Windows®. Die von DOMEA® GCM verwalteten Dokumente werden standardmäßig in einem Dokumenten-Repository im Dateisystem des Servers verwaltet. Wahlweise ist es aber auch möglich, die Dokumente in der Datenbank in sogenannten "BLOBs" (Binary Large Objects) zu verwalten. Damit können alle vitalen Daten in einem einzigen Speichermedium transaktionsgeschützt abgelegt werden. Mit dem DOMEA® Archiv auf Basis des bewährten Livelink ECM Archive Server wird zudem eine langfristig sichere Ablage ermöglicht.